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6 Fragen wie Sie ein erfolgreicher Mensch & Unternehmer werden – TrivoDesign, Werbeagentur aus Dülmen, dem Kreis Coesfeld

Blog

6 Fragen wie Sie ein erfolgreicher Mensch & Unternehmer werden

Durch Selbstreflexion zum Erfolgsmenschen

Wissenschaftliche Studien belegen: Erfolgreiche Menschen eint vor allem eine Fähigkeit, nämlich die Kompetenz der Selbstreflexion. Sich und das eigene Tun kritisch hinterfragen zu können und auf der Grundlage dieser Analyse gegebenenfalls das eigene Verhalten zu optimieren, scheint eine elementare Voraussetzung zu sein, um erfolgreich in Privat- und Berufsleben zu werden oder zu bleiben. Indem wir uns regelmäßig und systematisch selbst einige zentrale Fragen stellen, fokussieren wir unsere Ziele, werden uns über unsere Bedürfnisse klar und verhindern Überlastung.

Wir haben nachfolgend die sechs wichtigsten Fragen, die Sie sich selbst stellen sollten, für Sie zusammengefasst. Unser Tipp: Planen Sie regelmäßig, z. B. einmal pro Woche, eine feste Zeit ein, in der Sie mit Hilfe dieser Fragen reflektieren, notieren Sie die Antworten auf diese Fragen und – besonders wichtig – ziehen Sie sofort auf der Grundlage Ihrer Antworten die nötigen Konsequenzen, um sich und Ihre Arbeit zu optimieren. Stellen Sie sich täglich die Fragen, die Ihnen für sich und Ihren Alltag besonders relevant vorkommen. Sie werden sehen, dass sich der vermeintliche „Mehraufwand“ bezahlt machen wird!

1. Was sind meine Ziele?

Nur durch eine klare Formulierung Ihrer Ziele kann es Ihnen überhaupt möglich sein, in die richtige Richtung zu arbeiten. Viele Menschen haben eine eher schwammige Zieldefinition im Kopf, die meist die Begriffe „mehr“, „besser“ oder „größer“ enthält, z. B. „Meine Firma soll größer werden.“ Nehmen Sie sich die Zeit und formulieren Sie Ihr aktuelles Primärziel ausführlich! Seien Sie dabei so genau wie möglich. Wenn es Ihr Plan ist, Ihre Firma zu vergrößern, dann überlegen Sie sich, wie genau diese Vergrößerung aussehen soll – arbeiten Sie auf mehr Mitarbeiter hin, eine größere Lagerfläche oder mehr Umsatz? Teilen Sie ein Großziel dazu in kleinere Etappenziele auf. So bleiben Sie motiviert, fokussiert und überfordern sich nicht selbst. Ein Wochenziel könnte beispielsweise lauten: „In dieser Woche möchte ich mindestens drei Vorstellungsgespräche führen, um einen möglichst gut geeigneten und zum Team passenden neuen Mitarbeiter zu finden.“ Dieses Ziel ist realistisch und stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Firmenwachstum dar.

2. Arbeite ich aktuell auf meine Ziele hin?

Oft sind wir so in unsere kleinen und großen Tätigkeiten verstrickt, dass wir aus den Augen verlieren, was wir eigentlich erreichen wollen. Und manchmal kommt es dann sogar vor, dass wir gegen unsere eigenen Ziele arbeiten. Menschen, die beispielsweise kurz vor einem Burnout stehen, sollten selbstverständlich ein anderes Ziel haben – nämlich die eigene Gesunderhaltung – als Berufsanfänger, die es kaum erwarten können durchzustarten. Überlegen Sie also regelmäßig, ob das, was Sie tun, im Großen und im Kleinen, Ihren Zielen zuträglich ist. Trennen Sie sich von Projekten, die kontraproduktiv zu sein scheinen, und optimieren Sie Bereiche, bei denen Sie keinen klaren Zusammenhang zur Zielvorstellung erkennen können!

3. Was ist wichtig, was ist dringend?

Um den zahlreichen Anforderungen des Lebens gerecht zu werden und sich selbst nicht zu überfordern, ist es zentral, Prioritäten setzen zu können. Bringen Sie also die verschiedenen Aufgaben – vor dem Hintergrund Ihrer Zielsetzungen – in eine sinnvolle Reihenfolge, geordnet nach Relevanz und Dringlichkeit. Dabei werden Sie vermutlich merken, dass einige dieser Aufgaben ersatzlos gestrichen werden können, weil Sie für das Erreichen Ihrer Ziele keine Relevanz besitzen. Zudem werden Sie vielleicht feststellen, dass für andere dieser Aufgaben Ihre Mitarbeiter ebenso gut (oder sogar besser) als Sie selbst geeignet sind. Trauen Sie sich also, ordnen Sie, streichen Sie, delegieren Sie! So bleibt mehr Raum für die wirklich wichtigen Dinge.

4. Wie kann ich meine Arbeit angenehmer gestalten?

Natürlich lassen sich nicht alle Aufgaben wegrationalisieren. Und nicht alle Aufgaben, die es zu erledigen gilt, machen uns gleichermaßen Spaß. Daher sollten wir versuchen, uns lästige oder unliebsame Tätigkeiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Vielleicht hilft es, sich nach dem Erreichen eines Etappenziels, z. B. dem Verfassen eines ersten von mehreren langweiligen Geschäftsbriefen, selbst zu belohnen, etwa mit einem kurzen Spaziergang, einem leckeren Mittagessen, einem frisch aufgebrühten Tee oder einem kleinen Plausch mit einem Kollegen. Vielleicht können Sie eine unangenehme Aufgabe aber auch an einen besonders angenehmen Ort wie eine sonnige Dachterrasse (denken Sie daran, Sonne hilft uns, Glückshormone auszuschütten!) verlegen oder beim stumpfen Einordnen von Akten Ihre Lieblingsmusik laufen lassen. Selbst der verhasstesten Arbeit können Sie mit Hilfe solcher kleinen Tricks den Schrecken nehmen. Probieren Sie es aus!

5. Wo liegen meine Stärken, was sind meine Schwächen?

Um Arbeit effektiv gestalten zu können, ist es wichtig, sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu sein. Sind Sie beispielsweise besonders gut im direkten Kundenkontakt, dann ergibt es durchaus Sinn, dass Sie den Großteil der Kundengespräche führen. Haben Sie dagegen Schwächen im Bereich der Organisation, könnte es sinnvoll sein, bürokratische Aufgaben zu delegieren oder aber sich im Bereich des Organisierens weiterzubilden. Holen Sie also das Beste aus sich und Ihrem Team heraus, indem Sie die vorhandenen Ressourcen sinnvoll nutzen und Defizite aufarbeiten!

6. Wie kann ich eine Work-Life-Balance herstellen?

Häufig vergessen wir es, aber: Ständiges, pausenloses Arbeiten führt nicht automatisch zum großen Erfolg! Ganz egal, ob es um Privates oder den Beruf geht, Pausen sind wichtig, um unsere Leistungsfähigkeit zu erhalten. Fragen Sie sich also mindestens wöchentlich, aber lieber täglich: Wie schaffe ich es, einen vernünftigen (und leistungssteigernden!) Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit herzustellen? Probieren Sie Yoga oder Pilates aus, treiben Sie Sport, treffen Sie Freunde, kümmern Sie sich um die Familie. Studien belegen: Besonders gut tut es uns, auch einmal an andere zu denken! Das bereitet uns nicht nur ein besonders wohliges Gefühl, sondern relativiert auch unsere Sicht auf die eigenen Sorgen und Probleme und reißt uns aus unserem Alltagstrott. Unterschätzen Sie auch nicht die beruflichen Vorteile, die sich durch die Pflege sozialer Kontakte ergeben. Netzwerken ist heute wichtiger denn je und eine Mitgliedschaft in einem Sportverein oder das Arbeiten für eine Suppenküche wird Ihnen nicht nur Freude bereiten, sondern Ihnen auch zahlreiche potenzielle Geschäftspartner zuführen.

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